Willkommen in Vasilikis Welt

Erlauben Sie mir, Sie zurück zum Anfang zu führen, wo meine Liebe zum Handwerk ihren Ursprung nahm und schließlich die Philosophie meines Unternehmens Asimico prägte.

Ich bin in einem Elternhaus aufgewachsen, in dem Kreativität nicht nur gefördert, sondern gelebt wurde. Das Bastelzimmer meiner Mutter war ihr Rückzugsort, ein Ort voller Garne, Perlen, Fäden und unendlicher Möglichkeiten. Stundenlang verbrachte ich an ihrer Seite, beobachtete sie, lernte und schuf mir schließlich meinen eigenen kreativen Raum. Dieses Zimmer wurde mein Spielplatz, wo Fehler keine Misserfolge, sondern Chancen waren, etwas Neues zu erschaffen. In dieser kleinen, lebendigen Ecke erblühte meine Leidenschaft für das Basteln, insbesondere für die Schmuckherstellung.

Schon als junges Mädchen war ich fasziniert davon, wie man aus einfachen Materialien etwas Schönes und Bedeutungsvolles erschaffen kann. Schmuckherstellung wurde schnell zu meiner Leidenschaft. Stundenlang experimentierte ich mit verschiedenen Materialien, spielte mit Farben und Texturen und lernte neue Techniken. Jedes Schmuckstück, das ich kreierte, fühlte sich wie ein Teil von mir selbst an, ein Spiegelbild meiner Neugier und meiner Liebe zum Handwerk. Meine Freunde und Familie bestärkten mich, und ich begann, meine Stücke zu verkaufen. Mir wurde klar, dass diese Leidenschaft das Potenzial hatte, andere Menschen auf einer tieferen Ebene zu berühren.

Mit der Zeit beschloss ich, meine Leidenschaft zum Beruf zu machen. So entstand die Idee für ein eigenes Unternehmen. Meine erste Kollektion präsentierte ich auf der sonnenverwöhnten Insel Santorin, wo die Schönheit der Strände und die Ruhe der Wellen jedes Design inspirierten. Ich begann klein und fertigte individuelle Stücke für Boutiquen an, wodurch ich mir nach und nach einen treuen Kundenstamm erarbeitete. Der Zauber Santorins durchdrang meine Arbeit, und ich hatte das Gefühl, meinen Rhythmus gefunden zu haben.

Doch schon bald hielt das Leben ein aufregendes neues Kapitel für mich bereit. Mein Umzug nach Zürich bedeutete zwar einen deutlichen Bruch mit der sonnenverwöhnten Schönheit Santorins, eröffnete mir aber neue Möglichkeiten und Inspiration. Zürich mit seiner klaren Luft und pulsierenden Kultur öffnete mir die Augen für neue Trends und Perspektiven. Der Wechsel beflügelte meine Kreativität auf unerwartete Weise, und ich nahm ihn voll und ganz an. Schnell richtete ich mir einen neuen Arbeitsplatz ein und überarbeitete meine Designs, indem ich die einzigartige Atmosphäre dieser neuen Umgebung in meine Arbeit integrierte. Dieser Übergang wurde zu einem Wendepunkt auf meinem Weg, der neue Ideen entfachte und mein Unternehmen in eine vielversprechende neue Richtung lenkte.

Und so entstand Asimico . Der Name stammt vom griechischen Wort „Asimono“ und bezeichnet den Brauch, einem Neugeborenen etwas Goldenes – einen Glücksbringer – zu schenken, als Symbol für ein Leben voller Wohlstand und Glück. Das berührt mich zutiefst, denn meine Schmuckstücke sind mehr als nur Accessoires. Sie sind Symbole für Verbundenheit, Tradition und die Magie eines Neubeginns. Jedes Stück spiegelt meine Reise wider – vom Bastelzimmer meiner Mutter über die sonnenverwöhnten Strände Santorins bis hin zu den eleganten Straßen Zürichs.

Auch heute noch finde ich Freude und Erfüllung darin, Schmuck zu kreieren, der anderen Freude bereitet. Doch das Schönste an dieser Reise ist, sie mit meiner Tochter zu teilen. Zu sehen, wie sie ihre eigene Liebe zum Handarbeiten entdeckt, genau wie ich sie mit meiner Mutter hatte, erfüllt mich mit einem Gefühl der Kontinuität und Freude. Der kreative Prozess – sei es ein Armband oder ein gemeinsamer Moment – ​​ist zu einem Familienerbe geworden, das ich mit Stolz weitergebe.

Bei Asimico feiern wir Kreativität, Verbundenheit und die Freude am gemeinsamen Erschaffen von Schönem. Jedes Stück erzählt eine Geschichte, trägt ein Stück Tradition in sich und verkörpert den Zauber eines Neubeginns.

Du kannst meine Reise auf asimico.ch verfolgen.